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SkillCourt zur Messung von Koordination und Reaktion, Physiotherapie Matthias Kranz in Minden

SKILLCOURT IN MINDEN

„Fühlt sich besser an" ist die häufigste Antwort auf die Frage, wie es läuft. Sie ist ehrlich gemeint und hilft trotzdem niemandem weiter. Ob Sie in vier Wochen tatsächlich schneller reagieren oder es nur so empfinden, lässt sich mit dem Gefühl nicht klären.

Der SkillCourt klärt es. Wir setzen ihn in Minden in Testung und Training ein.

Immer dasselbe Messverfahren

Der SkillCourt misst über eine 3D-Kamera und Lasertechnik, und er misst bei jeder Messung nach exakt demselben Verfahren. Kein Therapeut, der beim zweiten Mal strenger hinschaut als beim ersten. Keine Stoppuhr, die je nach Reaktionszeit ein Zehntel verschluckt. Dieselben Parameter, dieselben Bedingungen, direkte Datenerhebung, objektive Auswertung.

Deshalb bedeutet ein Unterschied zwischen zwei Messungen auch tatsächlich einen Unterschied und nicht eine andere Tagesform des Beobachters.

Was gemessen wird

Stabilität: wie sicher das Gelenk steht, wenn die Bewegung nicht vorher geplant war. Koordinative Leistungsfähigkeit: wie sauber zusammengesetzte Bewegungen ablaufen, wenn Tempo dazukommt. Reaktive Leistungsfähigkeit: wie schnell der Körper auf ein Signal antwortet, das er nicht vorhersehen konnte. Explosivfähigkeit: wie viel Kraft in kurzer Zeit auf den Boden kommt.

Alle vier lassen sich einzeln betrachten und über den Verlauf vergleichen. Das ist der Unterschied zwischen „es geht aufwärts" und „Ihre Reaktionszeit auf der rechten Seite liegt noch hinter der linken".

Warum das gerade nach Verletzungen zählt

Im Spiel entscheidet selten die Maximalkraft. Es entscheidet, wie das Bein auf etwas reagiert, das Sie nicht haben kommen sehen: der Gegenspieler, der abrupt die Richtung wechselt, der unebene Boden, der Ball, der anders aufkommt.

Genau diese Fähigkeit kommt nach einer Verletzung am spätesten zurück, und klassische Krafttests bilden sie nicht ab. Ein Bein kann kräftig sein und trotzdem zu langsam antworten. Wer nur die Kraft misst, übersieht das. Deshalb gehört der SkillCourt bei uns in die Testung vor der Rückkehr in den Sport und in das Training davor.

Nicht nur messen, auch trainieren

Dieselben Aufgaben, die gemessen werden, lassen sich trainieren. Weil die Messung mitläuft, sehen Sie in derselben Einheit, ob die Übung etwas bewegt hat. Das ist für viele der Moment, in dem sich Reha nicht mehr nach Warten anfühlt.

Wie der erste Termin abläuft

Jeder neue Patient beginnt mit einem kostenfreien Erstgespräch von 45 Minuten. Sie schildern, was passiert ist, wir untersuchen körperlich und geben eine erste Einschätzung. Danach besprechen wir gemeinsam, was sinnvoll ist und was es kostet. Wer danach nicht weitermachen möchte, geht ohne Rechnung nach Hause.

Häufige Fragen

Ist der SkillCourt nur für Sportler?

Nein. Stabilität und Reaktionsfähigkeit sind auch dann ein Thema, wenn es nicht um Wettkampf geht, etwa nach wiederholtem Umknicken oder wenn das Vertrauen in ein Gelenk fehlt.

Wie lange dauert eine Messung?

Das hängt von der Fragestellung ab und wird vorher besprochen, damit Sie wissen, was auf Sie zukommt.

Bekomme ich meine Werte?

Ja. Die Daten gehören Ihnen, und wir gehen sie mit Ihnen durch. Eine Messung, die niemand erklärt, ist nutzlos.

Wie oft sollte man messen?

So oft, dass Veränderungen sichtbar werden, und so selten, dass das Training nicht zur Testreihe wird. Den Rhythmus legen wir gemeinsam fest.

Brauche ich ein Rezept?

Nein. Als sektorale Heilpraktikerpraxis dürfen wir ohne ärztliche Verordnung behandeln.

Wo finde ich Sie?

Kutenhauser Straße 155a und Stiftsallee 29, beide in 32425 Minden.

Alle Aussagen sind Einschätzungen aus unserem Praxisalltag und ersetzen keine individuelle Untersuchung. Jeder Mensch und jede Verletzung ist unterschiedlich.

Bodenmarkierung des SkillCourt für Reaktions- und Richtungswechseltests, Physiotherapie Matthias Kranz in Minden
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